Ein Aufreger der letzten Woche für mich war, als die taz titulierte Brüder, zur Sonne, zum Kochtopf.
Der Artikel beschäftigt sich mit der gängigen Praxis, männliche Küken zu shreddern, da sie nicht wie ihre Schwestern als Legehennen verwertet werden können. Eine "Innovation", die sich einige Biohöfe der Bruderhahn-Initiative auf ihre Fahnen geschrieben haben, ist die Aufzucht der Hähne, um sie dann auf dem Markt der Spitzengastronomie zu verkaufen.
Ich frage mich, ob die Züchter ernsthaft eine Auszeichnung dafür wollen, dass sie die Tiere nicht direkt nach dem Schlüpfen umbringen, sondern nachdem sie einige Wochen und Monate aufgezogen wurden, in den Schlachthof gebracht werden. Was ist der Unterschied zwischen Shreddern und Schlachten? Totgestreichelt werden die Tiere bei beiden Optionen definitiv nicht.
Dienstag, 26. November 2013
Donnerstag, 21. November 2013
Petition gegen Massentierhaltung
Die Albert-Schweitzer-Stiftung hat eine Petition erstellt, in der jeder gegen Massentierhaltung protestieren kann. Die zwei Minuten zum Unterschreiben hat jeder.
Zukunft- was hat das mit mir zu tun?
Zukunft ist etwas abstraktes, aber nicht so abstrakt, dass ich mich damit nicht beschäftigen möchte. Zukunft hat ganz viel mit der Gegenwart zu tun, mit meiner Gegenwart, mit meinen Handlungen, mit unseren Handlungen. Wir beeinflussen unsere Zukunft und die unserer eigenen Kinder, Kinder unserer Freunde, Geschwister, Nachbarn.
Wie komme ich auf diesen Blog? Ich ernähre mich vegetarisch. Die Idee kam eigentlich von meinem 4 Jahre jüngeren Bruder, der sich mit 6 entschlossen hat, kein Fleisch mehr zu essen, weil ihm die Tiere leid tun. Ich hatte irgendwann gesagt, ich probiere einfach mal aus, wie es ist, ohne Fleisch und Fisch zu leben und es klappte mehr als gut. So gut, dass ich nach einigen Tagen und Wochen kein Apettit mehr auf Fleisch verspürt habe, sondern sogar einen Ekel bei dem Gedanken, Fleisch essen zu müssen.
Bis auf einige wenige unfreiwillige Ausnahmen (etwas Vegetarisches bestellt und herzhaft reingebissen und dann die böse Überraschung erlebt) lebe ich nun seit mehr als 17 Jahren vegetarisch. In den letzten 2 bis 3 Jahren habe ich mich immer mehr mit dem Thema Vegetarismus/Veganismus auseinandergesetzt, weil es in den Medien präsenter wird- ausgelöst durch unzählige Lebensmittelskandale. Nebenbei hat Ernährung viel mit Nachhaltigkeit zu tun. Wir können durch unsere Ernährung bestimmen, wie wir unsere Zukunft beeinflussen. Ob wir eine Massentierhaltung und somit fatale Auswirkungen auf die Umwelt, auf Entwicklungsländer und natürlich auf die Tiere akzeptieren, liegt letzendlich an uns.
Ich möchte keinen Fanatismus an den Tag liegen, ich möchte nicht bekehren, ich möchte nicht verurteilen. Was ich möchte, sind Informationen zu bieten, die Konsquenzen unseren Konsums aufzeigen ohne den erhobenen Finger. Ich möchte auf Aktionen, Petitionen hinweisen, ich möchte Tipps und Hinweise geben, wie wir unser eigenes Handeln nutzen können, um die Zukunft zu ändern. Dabei steht nicht nur das Thema Ernährung im Mittelpunkt, sondern unser genereller Konsum, unsere Werte und Einstellungen.
Wie komme ich auf diesen Blog? Ich ernähre mich vegetarisch. Die Idee kam eigentlich von meinem 4 Jahre jüngeren Bruder, der sich mit 6 entschlossen hat, kein Fleisch mehr zu essen, weil ihm die Tiere leid tun. Ich hatte irgendwann gesagt, ich probiere einfach mal aus, wie es ist, ohne Fleisch und Fisch zu leben und es klappte mehr als gut. So gut, dass ich nach einigen Tagen und Wochen kein Apettit mehr auf Fleisch verspürt habe, sondern sogar einen Ekel bei dem Gedanken, Fleisch essen zu müssen.
Bis auf einige wenige unfreiwillige Ausnahmen (etwas Vegetarisches bestellt und herzhaft reingebissen und dann die böse Überraschung erlebt) lebe ich nun seit mehr als 17 Jahren vegetarisch. In den letzten 2 bis 3 Jahren habe ich mich immer mehr mit dem Thema Vegetarismus/Veganismus auseinandergesetzt, weil es in den Medien präsenter wird- ausgelöst durch unzählige Lebensmittelskandale. Nebenbei hat Ernährung viel mit Nachhaltigkeit zu tun. Wir können durch unsere Ernährung bestimmen, wie wir unsere Zukunft beeinflussen. Ob wir eine Massentierhaltung und somit fatale Auswirkungen auf die Umwelt, auf Entwicklungsländer und natürlich auf die Tiere akzeptieren, liegt letzendlich an uns.
Ich möchte keinen Fanatismus an den Tag liegen, ich möchte nicht bekehren, ich möchte nicht verurteilen. Was ich möchte, sind Informationen zu bieten, die Konsquenzen unseren Konsums aufzeigen ohne den erhobenen Finger. Ich möchte auf Aktionen, Petitionen hinweisen, ich möchte Tipps und Hinweise geben, wie wir unser eigenes Handeln nutzen können, um die Zukunft zu ändern. Dabei steht nicht nur das Thema Ernährung im Mittelpunkt, sondern unser genereller Konsum, unsere Werte und Einstellungen.
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